Willkommen bei Transnetwork e.V.

Wer ist TransNetwork?

Der Verein Transnetwork e.V. fördert seit seiner Gründung im Jahr 2003 mit seinen Aktivitäten den europäischen Gedanken. Ziel des Vereins ist es, junge Menschen zu unterstützen, die sich einzeln oder in Gruppen und Projekten für die Völkerverständigung und die demokratische politische Kultur engagieren.

Mazedonien-Vernissage in Spandau
Der Vereinsvorsitzende Jörg Matern mit der mazedonischen Botschafterin I.E. Frau Kornelija Utevska-Gligorovska bei der Vernissage der Ausstellung „Skopje – Stadt im Wandel“

Was will TransNetwork?

Wir unterstützen den Kultur- und Jugendaustausch, organisieren Bildungsreisen und Austauschveranstaltungen, ermöglichen den gegenseitigen Besuch von Multiplikatoren, fördern nachhaltig wirkende Projekte mit lokalem oder regionalem Charakter in den Partnerländern und versuchen in allen unseren Aktivitäten der Maxime der Völkerverständigung zu folgen.

Unser Wunsch ist es dabei, bilaterale und multilaterale Vorhaben von bleibendem Wert zu initiieren. Inhaltlich reicht das Spektrum von der Projektunterstützung im sozialen, privatwirtschaftlichen oder kulturellen Bereich bis zur Förderung ökologischer Vorhaben oder dem Aufbau und der Unterstützung von Lobbyarbeit.

Mazedonien-Vernissage in Potsdam
Mazedonien-Vernissage in Potsdam

Was sind die Ziele?

Hauptziel des Vereins ist die Förderung und Unterstützung von jungen Menschen, die sich einzeln oder in Gruppen und Projekten engagieren, um einen Beitrag zur Völkerverständigung und zur demokratischen politischen Kultur zu leisten.

Weiterhin fördert der Verein die Bildung und der künstlerischen Ausdrucksformen junger Menschen als engagierte und verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft, die sich von demokratischen, völkerverbindenden, friedlichen, antirassistischen, ökologischen und sozialen Grundgedanken leiten lassen.

Verwirklicht werden diese Leitideen durch die Initiierung und Förderung von regionaler, nationaler und internationaler Netzwerkarbeit, auch für Projekte, Initiativen, Vereine und Institutionen, in den Bereichen der Sozialarbeit, Jugend, Bildung, Gesundheit, Ökologie und Kultur. (z.B. Hilfestellung bei Projekterstellungen, Durchführung internationaler Workshops, Seminare und Kongresse.

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Ausstellungseröffnung „Skopje – Stadt im Wandel“ im Kulturhaus Spandau

Der Verein TransnetWork und die Deutsch-Mazedonische Gesellschaft hatten geladen … und mehr als 100 Gäste kamen zur Vernissage der Ausstellung „Skopje – Stadt im Wandel“.

Mazedonien-Vernissage in Spandau
Unter den Vernissage-Gästen waren auch Stefan Schulz und Tom Greulich von TransNetwork

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Jörg Matern betonte die Botschafterin der Republik Mazedonien, Exzellenz Frau Kornelija Utevska-Gligorovska in Ihrem Grußwort die wichtige Funktion der Kultur im Austausch zwischen Ländern, Städten und Menschen und die besonders herausragende Rolle der Stadt Skopje als mazedonische Hauptstadt im 20. Jubiläumsjahr der Staatsgründung.

Mazedonien-Vernissage in Spandau
Der Vereinsvorsitzende Jörg Matern mit der mazedonischen Botschafterin I.E. Kornelija Utevska-Gligorovska bei der Vernissage der Ausstellung „Skopje – Stadt im Wandel“

Anschliessend eröffnete der Kurator der Ausstellung Prof. Dr. Rolf Sachsse mit einer einführenden Darstellung der Besonderheiten dieser Ausstellung mit Skopje-Fotos von jungen mazedonischen und deutschen Künstlern und deren individuellen Perspektiven auf die Stadt und deren Wandel den Abend.

Zum geselligen Teil des Abends mit einem reichhaltigen Angebot an Speis und Trank trug auch der Tanzkreis „Faux Pas“ mit seinen folkloristisch-mazedonischen Tanzdarbietung bei.

Doch auch die zeitgenössische mazedonische Musik kam nicht zu kurz. Das Saxophonquartett spielte ein Stück einer jungen mazedonischen Komponistin und kontrastierte dies mit einer Fuge von Johann Sebastian Bach.

Mazedonien-Vernissage in Spandau
Der mazedonische Regisseur Milcho Malchewski (unter anderem „The Wire“) auf der Vernissage

An der abschliessenden Diskussionsrunde nahmen neben dem Moderator Prof. Sachsse und den Fotografen Henrik Elburn und Ivan Blazhev auch der Präsident der Deutsch-Mazedonischen Gesellschaft Walter Kolbow sowie der preisgekrönte mazedonische Filmregisseur Milcho Manchevski teil. Suzana Jumerovska von TransNetwork e.V. übersetzte die Diskussionsbeiträge auf charmante Weise.

Die Fotos, die vielseitigen Redebeiträge und die kulturellen wie lukullischen Angebote führten zu anregenden Gesprächen bis zum späten Abend hinein.

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